
Stockholm Philharmonic Orchestra Dirigent: Semyon Bychkov

Die spanische Geigerin María Dueñas verzaubert ihr Publikum mit der atemberaubenden Vielfalt an Farben, die sie ihrem Instrument entlockt. Ihr technisches Können, ihre künstlerische Reife und ihre charaktervollen Interpretationen bilden die Inspiration für begeisterte Kritiken, ziehen Wettbewerbsjurys in ihren Bann und bringen ihr Einladungen zu Auftritten mit vielen der weltbesten Orchester und Dirigenten der Welt ein.
Seit September 2022 steht María Dueñas bei der legendären Deutschen Grammophon unter Exklusivvertrag. Ihre Debut Aufnahme „Beethoven and Beyond“ mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Manfred Honeck brachte ihr 2024 den renommierten Opus Klassik-Preis als Nachwuchskünstlerin des Jahres ein. Damit ergänzte sie ihre außergewöhnliche Sammlung von Auszeichnungen und ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben, darunter die Senior Division des Menuhin-Wettbewerbs. Im Februar 2025 erschien ihr zweite Einspielung bei der DG, ein ambitioniertes Projekt, in dessen Zentrum Paganinis legendäre 24 Capricen stehen. Für diese Aufnahme wurde María Dueñas bei den Gramophone Classical Music Awards 2025 mit gleich zwei Preisen ausgezeichnet: den „Young Artist of the Year“ sowie den Preis in der Kategorie „Instrumental Recording“.
Als weltweit anerkannte Solistin hat sie bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammengearbeitet, darunter die Staatskapelle Berlin, das NDR Elbphilharmonie Orchester, die Bamberger Symphoniker, Philadelphia Orchestra, Boston Symphony Orchestra, Cleveland Orchestra, NHK Symphony Orchestra, Staatskapelle Berlin, Accademia di Santa Cecilia, Chamber Orchestra of Europe und Orchestre de Paris. Dabei arbeitete sie mit einer Riege von hochgeschätzten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Kent Nagano, Marek Janowski, Daniel Harding, Alan Gilbert, Andris Nelsons, Paavo Järvi, Vasily Petrenko, Andrés Orozco-Estrada, Santtu-Matias Rouvali, Vladimir Spivakov, Gustavo Gimeno und Jukka-Pekka Saraste.
Ihre enge künstlerische Partnerschaft mit dem Los Angeles Philharmonic und Gustavo Dudamel brachte mehrere bemerkenswerte Erfolge hervor, darunter die Uraufführung von Gabriela Ortiz’ Violinkonzert Altar de Cuerda, das María gewidmet ist. Die Aufnahme dieses Werkes ist Teil des Albums Revolución diamantina, das 2025 mit drei GRAMMYs sowie einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde.
In der Saison 2025/2026 ist der Terminkalender von María Dueñas dicht gefüllt mit hochkarätigen Engagements, darunter ihre erneute Zusammenarbeit mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin, eine Europatournee mit Sir Antonio Pappano und dem Chamber Orchestra of Europe sowie ihr Auftritt beim Nobelpreis-Konzert im Stockholm gemeinsam mit Semyon Bychkov. Bei der Mozartwoche Salzburg gibt sie ihr Debüt bei den Wiener Philharmonikern unter Karina Canellakis und gastiert unter der Leitung ihres langjährigen künstlerischen Partners Manfred Honeck erstmals beim New York Philharmonic Orchestra.
Ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere werden im Februar 2026 die Festkonzerte zum 90. Geburtstag von Maestro Zubin Mehta mit dem West-Eastern Divan Orchestra in Madrid und Barcelona sein.
Als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt María Dueñas auf einer Violine von Giambattista Guadagnini aus dem Jahr 1779 sowie auf der Antonio Stradivarius “Michelangelo” von 1718, einer großzügigen Leihgabe der Karolina Blaberg Stiftung.